B2B-Bestelltabelle — Größen und Farben in einer Matrix statt Excel per Mail

layersErweiterung Online-Shop

Firmenkunden bestellen nicht ein Stück, sondern eine Tabelle: 200 Shirts, verteilt über Größen und Farben, dazu ein Logo auf der Brust. Kommt das als Excel-Anhang, tippt es jemand ab — mit allen Rückfragen zu Staffelpreisen, Mindestmengen und Lieferbarkeit. In der Plattform trägt der Kunde die Mengen direkt in die Variantenmatrix ein, sieht Preise und Verfügbarkeiten je Zeile und schickt die Bestellung ab. Sie bekommen einen fertigen Auftrag statt einer Aufgabe.

closeBestellungen kommen als Excel oder im Mailtext — und werden von Hand ins System übertragen.
closeStaffelpreise und Mindestmengen sind Verhandlungssache per Telefon, jedes Mal aufs Neue.
closeDer Kunde weiß nicht, was lieferbar ist, und Sie müssen erst beim Händler nachsehen.
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Kunde meldet sich im Portal an

Jeder Firmenkunde sieht seine eigenen Konditionen: Kundengruppe, Staffelpreise, Zahlungsziel, frühere Bestellungen. Kein anonymer Shop, sondern sein Zugang zu Ihrem Sortiment.

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Mengen direkt in die Matrix

Größen in der einen Achse, Farben in der anderen — Mengen werden eingetragen wie in einer Tabelle. Für Großbestellungen ist das der schnellste Weg, den es gibt.

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Preis und Verfügbarkeit stehen je Zeile

Staffelpreis, Mindestmenge und Lieferbarkeit sind pro Variante sichtbar — inklusive konsolidierter Bestände Ihrer angebundenen Lieferanten. Rückfragen erledigen sich, bevor sie entstehen.

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Veredelung wird mitkonfiguriert

Druck, Stick oder Patch werden im Konfigurator ausgewählt, Logo oder Druckvorlage direkt hochgeladen. Set-Angebote aus mehreren Textilien lassen sich als Paket bestellen.

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Aus der Bestellung wird ein Auftrag

Die Bestellung landet als Auftrag im System — mit Stückliste, Lieferantenbestellung und Fertigungsschritten. Zwischen Kundenklick und Produktionsvorbereitung liegt kein manueller Schritt mehr.

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Das Abtippen entfällt

Jede B2B-Bestellung, die der Kunde selbst einträgt, ist eine Bestellung, die niemand mehr überträgt — und eine Fehlerquelle weniger zwischen Excel und Auftrag.

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Bestellungen kommen rund um die Uhr

Ihre Kunden bestellen, wenn es ihnen passt — auch um 22 Uhr. Sie finden am Morgen fertige Aufträge vor statt einer Mailbox voller Anfragen.

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Weniger Rückfragen

Wenn Preis, Mindestmenge und Verfügbarkeit in der Tabelle stehen, entfällt die Telefonrunde davor. Das spart auf beiden Seiten Zeit.

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Höhere Bestellwerte durch Sets

Set-Angebote und Konfigurator führen den Kunden zu vollständigen Zusammenstellungen — statt zur Einzelposition, bei der später nachbestellt werden muss.

Firmenkunden bestellen über die Bestelltabelle mit Variantenmatrix, Set-Angeboten und integriertem Konfigurator. Die Shops zeigen konsolidierte Live-Verfügbarkeiten aus den Lagern mehrerer Großhändler — die Bestellung landet fertig im Auftrag, ohne Excel per Mail.

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Sehen alle Kunden dieselben Preise?

Nein. Preise hängen an Kundengruppe und Staffel — jeder Kunde sieht nach dem Login seine eigenen Konditionen. Öffentliche Shop-Preise und B2B-Konditionen lassen sich sauber trennen.

Können Kunden Druckdateien hochladen?

Ja. Logos und Druckvorlagen werden direkt zur Position hochgeladen und bleiben am Auftrag archiviert — dieselbe Datei, die später in den Druckbogen wandert.

Lässt sich das mit unserem bestehenden Webauftritt verbinden?

Ja. Shop, Kundenportal und Website laufen auf derselben Plattform; auch mehrere Storefronts auf einem Datenstamm sind möglich — ohne doppelte Pflege.

Was passiert bei Teilverfügbarkeit?

Die Matrix zeigt je Variante, was beschaffbar ist. Nicht verfügbare Kombinationen werden gekennzeichnet, statt eine Zusage zu erzeugen, die Sie später zurücknehmen müssen.

Zeigen wir es Ihnen live?

30 Minuten, unverbindlich — wir schauen uns Ihre Abläufe an und zeigen die Lösung an echten Beispielen.