Ein Veredelungsbetrieb kauft bei mehreren Großhändlern ein, oft mehrmals pro Woche. Entsprechend viele Eingangsrechnungen laufen auf: jede mit eigener Skontofrist, eigenem Zahlungsziel und Positionen, die eigentlich einem Auftrag zugehören. Branchensoftware für Veredler hört fast immer bei der Ausgangsrechnung auf — der Rest landet im Steuerberater-Ordner oder in Excel. Hier läuft er im selben System, in dem die Aufträge ohnehin schon liegen: Belege werden per KI ausgelesen, Skontofristen überwacht, der SEPA-Zahllauf gebündelt und Zahlungseingänge automatisch zugeordnet. Auch wenn die Belege zu Tausenden auflaufen, bleibt der Stapel beherrschbar — ohne Excel-Liste daneben.
Firmen-Postfächer werden KI-sortiert eingelesen — so viele, wie Sie im Haus haben. Eingangsrechnungen werden als solche erkannt und landen im Belegeingang, statt in einem Mail-Ordner zu verschwinden.
Lieferant, Betrag, Steuersätze, Zahlungsziel, Skontobedingungen und IBAN werden ausgelesen. Die IBAN wird gegen den bekannten Stammsatz geprüft — weicht sie ab, wird der Beleg markiert statt still bezahlt.
Jeder Beleg kennt seine Frist. Die Zahlungsvorschläge sind danach sortiert, sodass Skonto genutzt wird, solange er etwas wert ist — und nicht aus Versehen verfällt.
Freigegebene Belege werden zu einem SEPA-Zahllauf gebündelt und als Datei ins Banking übergeben. Freigegeben wird von Ihnen — automatisch bezahlt wird nichts.
Der Kontoauszug (CAMT.053 oder CSV) wird eingelesen, eine Scoring-Engine ordnet jede Zahlung der offenen Rechnung zu — inklusive Skonto-Abzug und lernender Zahler-IBAN. Ein Klick bestätigt.
Bei mehreren Großhändler-Rechnungen pro Woche summieren sich zwei bis drei Prozent. Vorausgesetzt, die Frist fällt jemandem rechtzeitig auf.
Der Auftrag, das Material und die Rechnung dazu liegen am selben Ort. Keine Übergabe zwischen Branchensoftware und Buchhaltungsprogramm, kein doppeltes Erfassen.
Geänderte Bankverbindungen auf gefälschten Rechnungen sind die häufigste Betrugsmasche im Mittelstand. Weicht die IBAN vom Stammsatz ab, wird der Beleg angehalten.
Mehr Aufträge heißt mehr Belege — aber nicht mehr Bürostunden. Genau der Punkt, an dem Betriebe sonst eine zusätzliche Kraft einstellen.
Rechnung, Lieferant oder Auftrag — die Suche findet jeden Beleg sofort, auch mitten im Wort, auch bei zehntausenden Dokumenten. Rückfragen vom Steuerberater beantworten Sie noch am Telefon, nicht nach Aktenlage.
Firmen-Postfächer laufen KI-sortiert ins System, Eingangsrechnungen werden ausgelesen statt getippt, Zahlungseingänge über die Review-Queue gegen die offenen Rechnungen abgeglichen. Das Büro hinter der Produktion läuft mit, statt hinterher.
Bankabgleich im Detailarrow_forwardNein. Es sorgt dafür, dass er vollständige, geprüfte Belege bekommt, statt einen Schuhkarton. Der Export ist DATEV-kompatibel und wird im Zuge der Einführung auf Ihre Kanzlei abgestimmt.
Nein — bewusst nicht. Die KI liest aus und schlägt vor, der Bankabgleich ordnet zu und schlägt vor. Gebucht und bezahlt wird erst nach Ihrer Freigabe. Nichts geht ohne Klick raus.
Ja. Wareneingänge hängen an der Lieferantenbestellung, die wiederum aus dem Kundenauftrag entstanden ist. Verbrauchsmaterial wie DTF-Folie wird je Rolle verbucht und dem Auftrag zugerechnet — die Nachkalkulation rechnet damit statt mit Schätzwerten.
Ja. Mehrere Verkäufer beziehungsweise Rechtsträger lassen sich in einer Instanz führen — Artikel, Aufträge und Zahlungen werden dem jeweiligen Rechtsträger zugeordnet. Wie die Belege bei firmenübergreifenden Bestellungen laufen sollen, stimmen wir im Zuge der Einführung ab.
Die werden gescannt oder abfotografiert und laufen durch dieselbe Erkennung wie die digitalen. Der Weg dahinter ist identisch.
30 Minuten, unverbindlich — wir schauen uns Ihre Abläufe an und zeigen die Lösung an echten Beispielen.