Einen Lieferantenkatalog zu importieren kann fast jede Branchensoftware. Das Problem im Alltag ist ein anderes: Der Katalog ist eine Momentaufnahme. Ob der Artikel heute lieferbar ist, steht darin nicht — und bestellt wird trotzdem von Hand im Händlerportal. Die Plattform bindet Toptex, L-Shop und Cotton Classic direkt über deren Schnittstellen an, und zwar in beide Richtungen: Artikelstamm mit Varianten und Einkaufspreisen läuft herein, Verfügbarkeiten mehrerer Lieferanten werden live konsolidiert, und aus dem Kundenauftrag geht die Lieferantenbestellung über dieselbe Schnittstelle wieder hinaus. Hunderttausende Artikel sind darüber sofort angebotsfähig — ohne dass jemand eine Liste pflegt oder ein Händlerportal öffnet.
Für jeden Großhändler wird dessen Schnittstelle angebunden — Toptex, L-Shop und Cotton Classic sind fertig umgesetzt. Weitere Lieferanten binden wir per API an, wenn sie eine anbieten.
Artikel kommen nicht als flache Liste, sondern als Dachartikel mit Varianten: Farbe × Größe, Preise, Gewichte, Bilder. Genau die Struktur, die Shop, Lager und Produktion später brauchen — statt tausender Einzelartikel ohne Zusammenhang.
Nicht alles muss in den Shop. Sie wählen aus, was Sie führen, ergänzen eigene Beschreibungen, Bilder und Aufschläge. Der Rest bleibt im Hintergrund verfügbar — für Angebote und Sonderwünsche.
Verfügbarkeiten mehrerer Lieferanten werden in Echtzeit konsolidiert. Der Shop zeigt, was tatsächlich beschaffbar ist — und aus welchem Lager es kommt, wenn ein Händler gerade leer ist.
Aus dem Kundenauftrag entsteht die Lieferantenbestellung und geht über dieselbe Schnittstelle raus. Kein Abtippen im Händlerportal, keine vergessene Position.
Sie verkaufen aus dem vollen Sortiment Ihrer Lieferanten, ohne es selbst zu pflegen. Angebote lassen sich auf Knopfdruck zusammenstellen, statt Kataloge zu durchsuchen.
Die Lieferantenbestellung entsteht aus dem Kundenauftrag und geht über dieselbe Schnittstelle raus. Kein zweites Login, kein Abtippen, keine vergessene Position — und nebenbei laufen neue Artikel, geänderte Preise und ausgelaufene Farben automatisch nach.
Live-Bestände über mehrere Lieferanten verhindern Zusagen, die Sie später zurücknehmen müssen. Weniger Rückfragen beim Händler, weniger Entschuldigungsmails an Kunden.
Aktuelle Einkaufspreise fließen direkt in Kalkulation und Angebot. Preiserhöhungen des Lieferanten fressen nicht mehr still Ihre Spanne.
Toptex, L-Shop und Cotton Classic hängen direkt am System: Hunderttausende Artikel bleiben automatisch synchron, die Shops zeigen konsolidierte Live-Verfügbarkeiten aus mehreren Lagern gleichzeitig — ohne dass jemand eine Preisliste pflegt.
Technik der Anbindung im Detailarrow_forwardToptex, L-Shop und Cotton Classic — Artikelstamm, Varianten, Preise und Bestände. Diese drei Anbindungen sind fertig entwickelt und im Produktivbetrieb.
Ja. Die L-SHOP-TEAM-Anbindung ist fertig entwickelt und im Produktivbetrieb: Artikelstamm mit Farb- und Größenvarianten, Einkaufspreise und Verfügbarkeiten laufen automatisch ein, Bestellungen gehen über dieselbe Schnittstelle zurück.
Über die Schnittstelle von Toptex. Der Artikelstamm kommt als Dachartikel mit Varianten inklusive Bildern und Eigenschaften herein, Verfügbarkeiten werden bei Bedarf live abgefragt. Die Lieferantenbestellung aus dem Kundenauftrag geht denselben Weg zurück.
Ja, ebenfalls im Produktivbetrieb. Damit lassen sich die Bestände von Toptex, L-Shop und Cotton Classic im Shop gemeinsam auswerten — der Kunde sieht eine konsolidierte Verfügbarkeit statt drei getrennter Lagerstände.
Ja. Bietet der Lieferant eine Schnittstelle an, binden wir sie an — so sind auch die bestehenden drei entstanden. Gibt es keine API, sind regelmäßige Datei-Importe möglich, dann eben mit der Aktualität, die die Datei hergibt. Welche Lieferanten Sie führen, klären wir vor der Einführung.
Stammdaten laufen in regelmäßigen Intervallen nach, Verfügbarkeiten werden bei Bedarf live abgefragt. Entscheidend ist: Der Kunde sieht keinen Bestand, den es nicht gibt.
Nein. Sie kuratieren, was in Shop und Sortiment sichtbar ist, und reichern es mit eigenen Texten, Bildern und Aufschlägen an. Der Rest bleibt im Hintergrund für Angebote verfügbar.
Ja. Eigene Bestände und Lieferantenbestände laufen im selben Artikelstamm. Das System weiß, was im eigenen Lager liegt und was zugekauft werden muss — und löst die Bestellung entsprechend aus.
30 Minuten, unverbindlich — wir schauen uns Ihre Abläufe an und zeigen die Lösung an echten Beispielen.