Vom Kundenauftrag zum Fertigungsauftrag — ohne Abtippen

layersAb Stufe Pro

Zwischen „Kunde bestellt" und „Produktion startet" liegt in den meisten Veredelungsbetrieben ein ganzer Block Büroarbeit: Grundprodukt heraussuchen, Stückliste rechnen, Lieferantenbestellung tippen, Fertigungsschritte notieren, Termin in eine Liste eintragen. Diese Kette läuft in der Plattform automatisch ab. Daraus wird eine Sache von Minuten — die Veredelung selbst braucht weiterhin ihre Zeit, der Papierkram davor nicht mehr.

closeDieselben Daten werden dreimal getippt: ins Angebot, in die Bestellung, in den Fertigungszettel.
closeEin vergessener Parameter fällt erst auf, wenn das Teil schon auf der Maschine liegt.
closeEine Nachbestellung bedeutet, den alten Auftrag zu rekonstruieren — und zu hoffen, dass alles gleich wird.
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Der Auftrag entsteht — egal woher

Aus dem Shop, aus der B2B-Bestelltabelle, aus einer Kundenmail oder von Hand angelegt. Ab diesem Punkt ist es derselbe Datensatz, der bis zur Rechnung durchläuft.

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Stückliste rechnet sich selbst

Aus Varianten, Mengen und Veredelungsart ergibt sich, welches Grundprodukt in welcher Größe und Farbe gebraucht wird — und welches Material dazu. Ohne Taschenrechner, ohne Übertragungsfehler.

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Lieferantenbestellung läuft raus

Fehlt Ware, entsteht die Bestellung beim angebundenen Großhändler automatisch und geht über die Schnittstelle raus. Der Wareneingang wird später per Scan gebucht und gibt den Auftrag frei.

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Fertigungsschritte werden angelegt

Je Veredelungstechnik entstehen die passenden Arbeitsschritte mit hinterlegten Zeiten und Maschinen — Druck, Stick, Nähen, Patchen. Der Produktionsplan nimmt sie direkt auf.

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Vollständigkeitsprüfung vor dem Start

Ein Warnsystem prüft jeden Auftrag: Druckdaten da? Freigabe erteilt? Ware verfügbar? Fehlt etwas, wird es gemeldet, bevor produziert wird — nicht danach.

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Aus Stunden werden Minuten

Die gesamte Auftragsvorbereitung läuft automatisch: Stückliste, Bestellung und Fertigungsschritte stehen, sobald der Auftrag angelegt ist — die Produktion kann sofort loslegen.

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Keine Übertragungsfehler

Was einmal erfasst ist, wandert unverändert durch Angebot, Auftrag, Bestellung, Fertigung und Rechnung. Zahlendreher zwischen zwei Systemen gibt es nicht mehr, weil es kein zweites System gibt.

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Mehr Aufträge ohne mehr Personal

Wenn die Vorbereitung nicht mehr mit der Auftragszahl mitwächst, wächst der Betrieb ohne zusätzliche Bürokraft. Der Engpass verschiebt sich zurück dorthin, wo Sie Geld verdienen: in die Produktion.

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Nachbestellung mit einem Klick

Fotos, Druckdaten, Beschreibungen und Freigaben bleiben am Auftrag archiviert. Die Wiederholung läuft identisch zum Original — ohne Rückfragen, ohne Abweichungen.

Stückliste, Lieferantenbestellung und Fertigungsschritte entstehen automatisch aus dem Kundenauftrag, ein Warnsystem meldet fehlende Parameter vor Produktionsstart. Der Weg vom Kundenauftrag in die Produktion dauert Sekunden statt Büroarbeit.

Wann geht ein Auftrag in Produktion?arrow_forward
Was passiert, wenn ein Auftrag vom Standard abweicht?

Sonderfälle lassen sich an jedem Punkt von Hand übersteuern — Positionen ergänzen, Stückliste anpassen, Schritte hinzufügen. Die Automatik ist der Normalfall, nicht die Zwangsjacke.

Brauche ich dafür angebundene Lieferanten?

Nein, aber es wird dadurch deutlich stärker. Ohne Anbindung entsteht die Bestellung trotzdem als Dokument, sie geht nur nicht automatisch beim Händler ein.

Wie kommen Kundenmails und Freigaben an den Auftrag?

Über das integrierte CRM: Firmen-Postfächer laufen ins System, Mails werden dem Auftrag zugeordnet und mit Druckdaten, Entwürfen und Freigaben gemeinsam archiviert. Wer den Auftrag öffnet, sieht die ganze Geschichte.

Lässt sich der Prozess an unsere Abläufe anpassen?

Ja — Arbeitsschritte, Zeiten, Prüfregeln und Freigabestufen werden auf Ihren Betrieb konfiguriert. Genau daraus sind die heutigen Standardfunktionen entstanden: aus Anforderungen echter Betriebe.

Zeigen wir es Ihnen live?

30 Minuten, unverbindlich — wir schauen uns Ihre Abläufe an und zeigen die Lösung an echten Beispielen.