Zwischen „Kunde bestellt" und „Produktion startet" liegt in den meisten Veredelungsbetrieben ein ganzer Block Büroarbeit: Grundprodukt heraussuchen, Stückliste rechnen, Lieferantenbestellung tippen, Fertigungsschritte notieren, Termin in eine Liste eintragen. Diese Kette läuft in der Plattform automatisch ab. Daraus wird eine Sache von Minuten — die Veredelung selbst braucht weiterhin ihre Zeit, der Papierkram davor nicht mehr.
Aus dem Shop, aus der B2B-Bestelltabelle, aus einer Kundenmail oder von Hand angelegt. Ab diesem Punkt ist es derselbe Datensatz, der bis zur Rechnung durchläuft.
Aus Varianten, Mengen und Veredelungsart ergibt sich, welches Grundprodukt in welcher Größe und Farbe gebraucht wird — und welches Material dazu. Ohne Taschenrechner, ohne Übertragungsfehler.
Fehlt Ware, entsteht die Bestellung beim angebundenen Großhändler automatisch und geht über die Schnittstelle raus. Der Wareneingang wird später per Scan gebucht und gibt den Auftrag frei.
Je Veredelungstechnik entstehen die passenden Arbeitsschritte mit hinterlegten Zeiten und Maschinen — Druck, Stick, Nähen, Patchen. Der Produktionsplan nimmt sie direkt auf.
Ein Warnsystem prüft jeden Auftrag: Druckdaten da? Freigabe erteilt? Ware verfügbar? Fehlt etwas, wird es gemeldet, bevor produziert wird — nicht danach.
Die gesamte Auftragsvorbereitung läuft automatisch: Stückliste, Bestellung und Fertigungsschritte stehen, sobald der Auftrag angelegt ist — die Produktion kann sofort loslegen.
Was einmal erfasst ist, wandert unverändert durch Angebot, Auftrag, Bestellung, Fertigung und Rechnung. Zahlendreher zwischen zwei Systemen gibt es nicht mehr, weil es kein zweites System gibt.
Wenn die Vorbereitung nicht mehr mit der Auftragszahl mitwächst, wächst der Betrieb ohne zusätzliche Bürokraft. Der Engpass verschiebt sich zurück dorthin, wo Sie Geld verdienen: in die Produktion.
Fotos, Druckdaten, Beschreibungen und Freigaben bleiben am Auftrag archiviert. Die Wiederholung läuft identisch zum Original — ohne Rückfragen, ohne Abweichungen.
Stückliste, Lieferantenbestellung und Fertigungsschritte entstehen automatisch aus dem Kundenauftrag, ein Warnsystem meldet fehlende Parameter vor Produktionsstart. Der Weg vom Kundenauftrag in die Produktion dauert Sekunden statt Büroarbeit.
Wann geht ein Auftrag in Produktion?arrow_forwardSonderfälle lassen sich an jedem Punkt von Hand übersteuern — Positionen ergänzen, Stückliste anpassen, Schritte hinzufügen. Die Automatik ist der Normalfall, nicht die Zwangsjacke.
Nein, aber es wird dadurch deutlich stärker. Ohne Anbindung entsteht die Bestellung trotzdem als Dokument, sie geht nur nicht automatisch beim Händler ein.
Über das integrierte CRM: Firmen-Postfächer laufen ins System, Mails werden dem Auftrag zugeordnet und mit Druckdaten, Entwürfen und Freigaben gemeinsam archiviert. Wer den Auftrag öffnet, sieht die ganze Geschichte.
Ja — Arbeitsschritte, Zeiten, Prüfregeln und Freigabestufen werden auf Ihren Betrieb konfiguriert. Genau daraus sind die heutigen Standardfunktionen entstanden: aus Anforderungen echter Betriebe.
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