
Aus dem Kundenauftrag entstehen Stückliste, Bestellung und Fertigungsauftrag von selbst, Belege liest die KI, Zahlungen hakt der Bankabgleich ab. Der Einsteiger ist in einer Woche produktiv — alle Arbeitsplätze inklusive.
Der Engpass in Handel und Veredelung ist selten die Produktion — es ist die Vorbereitung davor: Grundprodukt im Lieferantenkatalog suchen, Stückliste rechnen, Bestellung tippen, Druckbogen layouten. Genau diese Kette läuft hier automatisch ab. Die Veredelung selbst bleibt Handwerk, der Papierkram davor nicht.
Der Auftrag geht in Sekundenschnelle in die Produktion: Was der Betrieb vorher vor jedem Auftrag von Hand vorbereitet hat, erledigt das System beim Anlegen — und meldet fehlende Angaben, bevor jemand produziert.
Rechnen Sie es an Ihren Zahlen nacharrow_forwardSechs Situationen aus Sicht Ihrer Kunden. Links, wie sie heute in den meisten Betrieben ablaufen. Rechts, was der Kunde bei Ihnen erlebt — und was davon bei Ihnen fertig im System ankommt.
Jeder Kunde bekommt sein eigenes Konto mit Cockpit: laufende Aufträge samt Produktionsstatus, Lieferscheine und Rechnungen zum Nachladen, Druckdaten mit Freigabestand. Was er dort sieht, ist der Live-Stand aus Ihrem System — keine Kopie, kein Nachpflegen.
Ihr Firmenkunde trägt die Mengen selbst in die Variantenmatrix ein — Staffelpreis, Mindestmenge und Verfügbarkeit stehen in jeder Zeile. Aus seiner Bestellung entstehen Stückliste und Lieferantenbestellung automatisch. Kein Abtippen, keine Rückfragen.
Der Kunde sieht nur, was tatsächlich beschaffbar ist: Die Bestände mehrerer Großhändler werden live zusammengeführt und im Shop angezeigt. Er bestellt verlässlich, Sie sparen sich die Nachfrage — und den Rückruf.
Was der Kunde abschickt, ist der Auftrag — nicht die Vorlage dafür. Stückliste, Lieferantenbestellung und Fertigungsschritte entstehen daraus in Sekunden, die Bestätigung ist beim Kunden, bevor Sie den Vorgang überhaupt angefasst haben.
Adresse, Preisliste, Bestellhistorie, offene Rechnungen, Mailverlauf und Newsletter-Einwilligung liegen an einem Kundendatensatz. Kein Export zwischen drei Systemen, keine drei Wahrheiten — und der Newsletter geht an eine Liste, die Ihre Verkaufszahlen kennt.
Wenn Sie wollen, kommt das Website-Frontend gleich mit: Seiten, Blog, Shop und Kundenportal laufen im selben System wie Aufträge, Kunden und Rechnungen. Mehrere Storefronts und Marken sind möglich — gepflegt wird an einer Stelle.
Vor der Produktion steht die Vorbereitung: Artikel anlegen, beim Großhändler bestellen, Druckbogen bauen, Belege tippen. Diese Zeit fällt nicht auf null — aber auf einen Bruchteil. Stellen Sie ein, wie viele Minuten das bei Ihnen sind.
infoRechenbeispiel, kein garantiertes Ergebnis: gerechnet wird mit Ihren eigenen Minutenwerten, 46 Arbeitswochen und der Annahme, dass rund 15 % der Vorbereitungszeit übrig bleiben. Was in Ihrem Betrieb herauskommt, schauen wir uns im Erstgespräch an Ihren Zahlen an.
Aufwand an Ihren Zahlen abschätzenarrow_forwardDie Plattform ist in einem Textilbetrieb groß geworden — Druck, Stick, Nähen, Patchen. Fünf Bereiche, in denen die Automatisierung dort am meisten Zeit zurückgibt: jeweils mit Ablauf, Zahlen und Antworten auf die Fragen, die im Erstgespräch immer kommen.
Ein Bogen-Template je Material und Rollenbreite, der Bogen kommt aus dem Auftrag — Laufmeter bewertet, PDF druckfertig.
Tiefer einsteigenarrow_forwardToptex, L-Shop und Cotton Classic: Artikelstamm, Preise und Bestände synchronisieren sich selbst.
Tiefer einsteigenarrow_forwardStückliste, Lieferantenbestellung und Arbeitsschritte entstehen automatisch aus der Bestellung.
Tiefer einsteigenarrow_forward200 Stück in 30 Varianten: Der Kunde trägt die Mengen ein, Sie tippen nichts ab.
Tiefer einsteigenarrow_forwardEchte Zeiten je Arbeitsschritt, Auslastung je Maschine, Rückstandsliste als Frühwarnung.
Tiefer einsteigenarrow_forwardDer Kern ist die Customized Business Software (CBS): Sie starten mit der Stufe, die Ihr Betrieb heute braucht, und erweitern, wenn es soweit ist. Jede Stufe gilt für sämtliche Arbeitsplätze — es gibt keine Seat-Preise. Am Anfang steht eine Einrichtung mit fixem „ab“-Rahmen, der Einsteiger ist in einer Woche produktiv.
Der schnelle Start: Rechnungen schreiben, Zahlungen abhaken, Etiketten und Druckbögen direkt aus dem Auftrag.
Das Büro hinter der Produktion: Belege kommen von selbst herein, Kundenmails liegen am Auftrag.
Für Betriebe mit eigener Fertigung: Termine, Auslastung und Rückstände im Griff.
infoDer tatsächliche Rahmen ergibt sich aus Stufe, Erweiterungen und Aufwand für die Datenübernahme. Im Erstgespräch schätzen wir ihn an Ihren Zahlen ab — kostenlos und unverbindlich.
Rahmen im Erstgespräch absteckenarrow_forwardDie Business Software ist der Kern. Darum herum bauen wir aus, was Ihr Betrieb braucht — ohne Listenpreis, kalkuliert im Einführungsprojekt.
B2B-Bestelltabelle, Variantenmatrix, Konfigurator & Kundenportal.
Mehr dazuarrow_forwardIhre Website auf derselben Plattform — Inhalte, Formulare und SEO inklusive.
Mehr dazuarrow_forwardArtikelstamm, Einkauf, Multi-Lager — inklusive Großhändler-Anbindung (Toptex, L-Shop, Cotton Classic).
Mehr dazuarrow_forwardKontaktbasierte Staffel — den Preisrechner finden Sie direkt unterhalb.
Online-Buchungen und Reservierungen, direkt an Kunden und Abrechnung angebunden.
Mehr dazuarrow_forwardGrößer oder speziell? Enterprise & individuelle Lösungen →
Die Plattform wächst an echten Betrieben. Die Lieferanten-Anbindungen an Toptex, L-Shop und Cotton Classic, das automatische DTF-Nesting und ein eigenes Portal für den Druckpartner sind aus konkreten Anforderungen der Textilveredelung entstanden — heute fixer Bestandteil der Plattform, den alle Kunden nutzen. Was ist der Zeitfresser in Ihrem Betrieb?
Unsere Leistungen ansehenarrow_forward30 Minuten, unverbindlich. Wir hören zu, zeigen die Plattform an echten Beispielen und schätzen ab, wie viel Zeit bei Ihnen realistisch drin ist.