Ein Bogen-Template beschreibt ein Druckmaterial vollständig: nutzbare Breite, Preis pro Laufmeter, Ränder, Motivabstände und maximale Länge. Der Bogen selbst entsteht dann aus dem Auftrag — das Template liefert die Spielregeln.
Zwei Strategien verteilen die Motive auf der nutzbaren Breite: ein kompakter Guillotine-Pack, der Restflächen über mehrere Bögen hinweg auffüllt, und ein MaxRects-Verfahren. Motive, die selbst auf einen leeren Bogen nicht passen, werden vorab gemeldet statt still weggelassen.
Je Bogen wird die tatsächlich benötigte Länge mit dem Laufmeterpreis bewertet und dem Auftrag zugerechnet. Optional lassen sich Teil-Bögen je Positionsauswahl erzeugen — jeder Teil mit eigenem eingefrorenem PDF und eigenem Freigabe-Status, auch für externe Druckpartner.
Eines je Material, das tatsächlich gefahren wird — typisch: zwei, drei DTF-Rollenbreiten plus ein Transfermaterial. Templates sind in Minuten angelegt.
Ja — vor dem Packen lässt sich je Position eine Ersatzmenge aufschlagen, etwa für Anfahrverluste. Die Abrechnung rechnet mit der tatsächlich gepackten Menge.
Ein druckfertiges PDF je Bogen — auf Wunsch als ZIP mit Gesamt-PDF und Einzeldateien, inklusive Code-Streifen mit QR und Auftragsnummer für die Zuordnung am Drucker.
30 Minuten, unverbindlich — wir zeigen die Einstellungen am echten System statt auf Folien.