Ein Auftrag geht nicht in Produktion, weil jemand ihn dorthin schiebt, sondern weil er die hinterlegten Bedingungen erfüllt. Welche das sind, ist je Betrieb konfigurierbar — die Plattform prüft sie laufend und meldet, was fehlt, bevor die Fertigung darüber stolpert.
Jeder Auftrag durchläuft eine konfigurierbare Belegprüfung. Fehlt etwas, erscheint der Auftrag mit konkretem Hinweis in der Prüfliste — statt unbemerkt liegenzubleiben.
Drei Materialklassen steuern, wann eingeplant werden darf: Ware, Veredelungsmaterial und Verarbeitungsmaterial. Erst wenn die als abhängig markierten Klassen verfügbar oder terminiert sind, gibt die Einplanung den Arbeitsschritt frei — standardmäßig warten Aufträge auf Ware und Veredelungsmaterial.
Fehlende Parameter werden vor Produktionsstart gemeldet — am Auftrag, in der Rückstandsliste und im Dashboard. Das Ziel: Kein Mitarbeiter beginnt einen Auftrag, dem noch etwas fehlt.
Sie, gemeinsam mit uns bei der Einführung. Die Prüfliste ist je Betrieb konfigurierbar — ein reiner Handelsbetrieb prüft andere Punkte als eine Veredelung mit Druckdaten-Freigaben.
Sie bleiben sichtbar liegen — mit konkretem Hinweis, was fehlt. Die Einplanung lässt sie nicht in die Fertigung, das Warnsystem meldet sie, bevor Termine kippen.
Weil Ware und Veredelungsmaterial getrennt eintreffen. Ein Auftrag kann warenseitig komplett sein und trotzdem auf Folie oder Transfers warten — die Plattform führt beide Termine getrennt.
30 Minuten, unverbindlich — wir zeigen die Einstellungen am echten System statt auf Folien.