Damit ein Produktionsplan trägt, muss er wissen, wie lange die Dinge wirklich dauern. Dafür gibt es Faktoren: je Arbeitsschritt hinterlegte Zeiten und Maschinenzuordnungen, gepflegt vom Betrieb — nicht geschätzt vom System.
Aus Stückzahl × Faktor entsteht der Zeitbedarf je Auftrag, aus der Summe die Auslastung je Maschine — und daraus Liefertermin-Vorschläge, die halten. Ändert sich ein Faktor, rechnet der Plan neu.
Die Kapazitäts-Ansichten zeigen Auslastung und Engpässe je Ressource über die Zeit — die Grundlage für Zusagen an Kunden und für Investitionsentscheidungen.
Bei der Einführung übernehmen wir Ihre Erfahrungswerte, danach schärfen Sie sie im laufenden Betrieb nach. Die Faktoren-Pflege ist bewusst einfach gehalten — eine Liste, kein Projekt.
Nein. Sinnvoll sind Faktoren dort, wo Termine dranhängen — typischerweise die Engpass-Schritte. Der Rest läuft ohne.
Ressourcen lassen sich gruppieren — die Einplanung verteilt auf die Gruppe und rechnet die Auslastung je Maschine.
30 Minuten, unverbindlich — wir zeigen die Einstellungen am echten System statt auf Folien.