Faktoren — die Zeiten hinter dem Produktionsplan

Damit ein Produktionsplan trägt, muss er wissen, wie lange die Dinge wirklich dauern. Dafür gibt es Faktoren: je Arbeitsschritt hinterlegte Zeiten und Maschinenzuordnungen, gepflegt vom Betrieb — nicht geschätzt vom System.

  • check_circleHandlungszeit: der menschliche Anteil — einrichten, einlegen, kontrollieren
  • check_circleDauer: die Maschinen- oder Prozesszeit je Einheit
  • check_circleMaschine/Ressource: wo der Schritt läuft — Grundlage der Auslastungsrechnung
  • check_circleProduktionsphase mit Presets: gleiche Tätigkeiten gruppiert, damit Auswertungen vergleichbar bleiben

Aus Stückzahl × Faktor entsteht der Zeitbedarf je Auftrag, aus der Summe die Auslastung je Maschine — und daraus Liefertermin-Vorschläge, die halten. Ändert sich ein Faktor, rechnet der Plan neu.

Die Kapazitäts-Ansichten zeigen Auslastung und Engpässe je Ressource über die Zeit — die Grundlage für Zusagen an Kunden und für Investitionsentscheidungen.

Wie kommen die Zeiten ins System?

Bei der Einführung übernehmen wir Ihre Erfahrungswerte, danach schärfen Sie sie im laufenden Betrieb nach. Die Faktoren-Pflege ist bewusst einfach gehalten — eine Liste, kein Projekt.

Brauche ich für jede Tätigkeit einen Faktor?

Nein. Sinnvoll sind Faktoren dort, wo Termine dranhängen — typischerweise die Engpass-Schritte. Der Rest läuft ohne.

Was passiert bei mehreren Maschinen für denselben Schritt?

Ressourcen lassen sich gruppieren — die Einplanung verteilt auf die Gruppe und rechnet die Auslastung je Maschine.

Sehen wir uns das an Ihrem Betrieb an?

30 Minuten, unverbindlich — wir zeigen die Einstellungen am echten System statt auf Folien.