Die Einplanung schlägt vor, der Betrieb entscheidet: Aus Lieferterminen, Auslastung je Ressource und den Material-Abhängigkeiten entsteht ein Produktionsplan, der laufend neu rechnet — bestehende manuelle Einteilungen bleibt er dabei respektieren.
Grundlage sind die zugesagten Liefertermine, gerechnet gegen die verfügbare Kapazität je Ressource und Maschine. Aufträge, deren Puffer knapp wird, steigen in der Dringlichkeit — sichtbar in der Rückstandsliste, bevor der Termin tatsächlich kippt.
Was im Einteilungs-Kalender von Hand gesetzt wurde, bleibt gesetzt. Die Automatik plant um bestehende Einteilungen herum — sie überschreibt keine Entscheidung der Produktionsleitung.
Eingeplant wird nur, was die Produktionsregeln erfüllt: vollständige Aufträge mit verfügbarem oder terminiertem Material. Alles andere erscheint als Rückstand mit Grund — nicht als stiller Planungsfehler.
Ja — der Einteilungs-Kalender ist führend. Manuell gesetzte Einteilungen respektiert die Automatik vollständig; sie plant den Rest darum herum.
Aus den Faktoren je Arbeitsschritt: hinterlegte Zeiten und Maschinenzuordnung je Tätigkeit. Daraus entstehen Kapazitätsprognose und Terminvorschläge.
Alles, was den geplanten Ablauf gefährdet: fehlende Daten, fehlendes Material, kippende Termine — mit Grund, sortiert nach Dringlichkeit.
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