Großhändler-Anbindungen — was technisch dahintersteckt

Drei Textil-Großhändler sind produktiv angebunden: Toptex, L-SHOP-TEAM und Cotton Classic. Hier steht, was die Anbindungen tatsächlich tun — jenseits des Marketingsatzes „Artikel synchronisieren sich selbst“.

  • check_circleArtikelstamm als Dachartikel mit Varianten (Farbe × Größe) — nicht als flache Liste
  • check_circleEinkaufspreise, Bilder und Produkteigenschaften je Variante
  • check_circleStammdaten in regelmäßigen Intervallen, Verfügbarkeiten bei Bedarf live
  • check_circleKonsolidierte Bestände: mehrere Lieferanten-Lager als eine Verfügbarkeit im Shop

Aus dem Kundenauftrag entsteht die Lieferantenbestellung und geht über dieselbe Schnittstelle hinaus — ohne Händlerportal, ohne Abtippen. Der Wareneingang bucht per Scan gegen die Bestellung und gibt wartende Aufträge für die Fertigung frei.

Nicht alles muss ins Sortiment: Sie wählen, was in Shop und Verkauf sichtbar ist, ergänzen eigene Texte, Bilder und Aufschläge. Der Rest bleibt im Hintergrund für Angebote und Sonderwünsche abrufbar.

Bietet ein Lieferant eine API an, binden wir sie projektbezogen an — so sind auch die bestehenden drei entstanden. Ohne API bleiben regelmäßige Datei-Importe, mit der Aktualität, die die Datei hergibt.

Wie aktuell sind die Bestände?

Stammdaten laufen in regelmäßigen Intervallen nach, Verfügbarkeiten werden bei Bedarf live abgefragt. Entscheidend: Der Shop zeigt keinen Bestand, den es beim Händler nicht mehr gibt.

Was passiert bei Preiserhöhungen des Händlers?

Aktualisierte Einkaufspreise fließen automatisch in Kalkulation und Angebote — Preiserhöhungen fressen nicht still die Marge.

Funktioniert das mit eigener Lagerware zusammen?

Ja. Eigene Bestände und Lieferantenbestände laufen im selben Artikelstamm; das System weiß, was im Haus liegt und was zugekauft werden muss.

Sehen wir uns das an Ihrem Betrieb an?

30 Minuten, unverbindlich — wir zeigen die Einstellungen am echten System statt auf Folien.